Wenn sich die Magma-Tröpfchen in der Luft abkühlen und erstarren, bilden sich dunkle Wolken.Der Name ist irreführend. Denn es handelt sich nicht um Asche, die bei einem Feuer entsteht. Während eines Ausbruchs verbrennt nämlich nichts. Ein Vulkanausbruch ist eher mit dem Öffnen einer geschüttelten Sprudelflasche zu vergleichen: Das Gas entweicht, und Wasser sprudelt aus der Flasche. Auch das aus dem Vulkanschlot entweichende Gas reißt Magma mit, also flüssiges Gestein. Dabei wird es in viele kleine Teilchen zerfetzt. Wenn diese Teilchen in der Luft abkühlen und erstarren, bilden sich dunkle Wolken. Die größeren Teile regnen in der Nähe des Vulkans nieder. Die feinen Teilchen werden vom Winde verweht. Mit der Zeit wird die Aschewolke kleiner, und die Ascheteilchen werden mit dem Regen ausgewaschen.
wa