Foto: dpaPommes frites schmecken vielen Leuten. Meistens
kaufen sie sie an der Pommesbude oder tiefgefroren im Supermarkt. Ihr könnt sie aber auch selber machen. Hier ist ein Rezept.
Du brauchst:
- mehlige oder feste Kartoffeln, ganz wie du es lieber magst (pro Person etwa zwei Stück)
- Palmfett oder Kokosfett (Rapsöl geht auch, die Fritten sollen im Fett schwimmen können)
- Salz
- ein Küchenhandtuch
- einen Erwachsenen. Er darf helfen und sollte unbedingt aufpassen
So geht's:
1. Kartoffeln schälen, in Stäbchen schneiden und trocken rubbeln. Das ist ganz wichtig, sonst spritzt das Fett und das tut weh! Manche Belgier frieren die Stäbchen auch einen Tag lang ein. Sie sagen, dass die Pommes dann noch besser schmecken. Aber Achtung! Dann sollte ein Erwachsener die eiskalten Stäbchen in die Friteuse geben, weil das Fett dann sehr stark spritzt.
2. Fett in der Fritteuse schmelzen. Die Temperatur sollte auf 170 Grad eingestellt sein. Das Fett darf nicht zu heiß werden, sonst kann es sich entzünden. Und niemals Wasser hineingießen! Das spritzt und man kann sich schwer verbrennen.
3. Ob das Fett heiß genug ist, kannst du testen: Wirf ein kleines Stück Kartoffel hinein. Wenn es drum herum blubbert, ist es soweit: Hinein mit den Pommes! Achtung: Nicht zu viele auf einmal, sonst sind sie sich im Weg und werden nicht knusprig.
4. Damit die Pommes außen knusprig und innen schön weich werden, braucht ihr zwei Durchgänge. Das dauert aber nur wenige Minuten: Beim ersten Mal rund fünf, beim zweiten etwa drei Minuten. Dazwischen lässt du sie in einem Sieb über einer Schüssel abtropfen und etwas „ausruhen“. Und wenn sie gar sind...
6. ...dann: Ab in eine Schüssel und salzen. Wenn du magst, Ketchup dazu oder ein bisschen Mayonnaise. Fertig.
7. Nein, warte! Ein Salat dazu wäre nicht schlecht. Den kann man auch vorbereiten.
dpa