Igitt! Wilhelm schüttelt sich, dass die Ohren schlackern. Bei so einem Mistwetter jagt man doch keinen Hund vor die Tür. Regen gefällt dem Welpen nicht. Im Planschbecken dagegen kühlt er sich gern ab.
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Wenn Welpe Wilhelm viel erlebt hat, ist er nicht mehr von seinem Lieblingsplatz im Wohnzimmer wegzubewegen. Dann träumt er von anderen Hunden und feigen Eichhörnchen.
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Wilhelm kann nicht verstehen, warum die Menschen mit dem Schlitten Hänge hinuntersausen. Er findet es viel lustiger, den Schlitten nach oben zu ziehen _ sehr zur Freude seines Frauchens.
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Im Schnee spielen findet Wilhelm klasse. Doch nicht jeder Schneehaufen ist so weich, wie er aussieht. So sind darin oft Dornen und Steine versteckt, an denen sich die Tiere verletzten können.
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Je älter Wilhelm wird, desto mehr ausgewachsene Männchen fühlen sich von ihm bedroht. Letzte Woche hat er sich zum ersten Mal gewehrt und zurückgeknurrt.
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"Hier!", "Sitz!", "Platz!" – das sind Kommandos, die jeder Hund beherrschen sollte, vor allem wenn er einmal über 70 Zentimeter groß und mehr als 50 Kilo schwer wird.
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Carolins Neffe Augustin ist sieben Monate alt und ein dicker Kumpel von Wilhelm. Am besten gefällt dem Welpen, dass das Baby nicht schimpfen, wenn er was anstellt.
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Chhhrrr!Und batsch! Begleitet von einem Fauchen bekommt Wilhelm eins auf die Schnauze. Da hat er seine große Nase wohl wieder in Dinge gesteckt, die ihn nichts angehen.
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