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 (Foto: AP) Foto: AP

Das Weiße Haus

Es hat 132 Zimmer, 35 Badezimmer und drei Fahrstühle: Das Weiße Haus ist ein Palast in Washington D. C. (sprich: Woschingdn Di Si). Dort, in der Hauptstadt der Vereinigten Staaten, wohnt und arbeitet der amerikanische Präsident.

Das Gebäude ist umgeben von einem Park. Drinnen gibt es wertvolle Möbel und teure Kunstwerke. Einige Zimmer sind als Wohnung für den Präsidenten und seine Familie gedacht.

Der Präsident hat dort aber auch sein Büro. Außerdem gibt es Räume, in denen er und seine Berater arbeiten oder Gäste empfangen. Damit sich alle wohlfühlen, bietet das Haus viel Luxus: Profiköche bereiten das Essen zu. Es gibt zum Beispiel ein Kino, ein Schwimmbad und eine Bowlingbahn.

Gebaut wurde das Weiße Haus vor mehr als 200 Jahren. 42 US-Präsidenten haben bisher darin gewohnt - nur George Washington, der erste Präsident, nicht.

Im Moment lebt dort George W. Bush (sprich: Dschordsch Dabblju Busch). Noch bis Ende Januar ist er der Präsident der USA. Dann endet die Amtszeit des 62-Jährigen. Acht Jahre lang war Bush einer der mächtigsten Männer der Welt. Länger darf er nicht Präsident sein. So steht das in der amerikanischen Verfassung. Das ist eine Sammlung der wichtigsten Gesetze des Landes.

Deshalb wurde in den USA am 4. November ein neuer Präsident gewählt. Zwei Männer hatten sich als Nachfolger für Bush beworben: Barack Obama (47) von der Partei der Demokraten begeistert mit seinen Reden viele Menschen. John McCain (72) trat für die Partei der Republikaner an. Er hat schon viel Erfahrung als Politiker.

Nun steht fest, wer ins Weiße Haus einzieht: Es ist Barack Obama, der erste schwarze Präsident der USA! Er zieht gemeinsam mit seiner Frau Michelle und seinen Töchtern Malia (10) und Sasha (7) in den Palast.

 
Grafik: dpa
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dpa/joep