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Ein Gibbonweibchen mit seinem Jungen (Foto: AP) Ein Gibbonweibchen mit seinem Jungen
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Gibbon

Mit ihren Armen hangeln sich Gibbons in der freien Natur von Baum zu Baum. Richtig akrobatisch sieht das aus. Springen sie mal aus der Höhe auf den Boden, kommen Gibbons mit ihren Handrücken nach unten auf. So können sie sich gleich vorwärts stoßen und schnell über die Erde flitzen. Sie laufen dann im Grunde auf allen Vieren. Mit unserem lahmen Krabbeln hat das nix zu tun. Meist aber bewegen sich Gibbons auf zwei Beinen, wenn sie mal unten auf dem Boden sind. Normalerweise bleiben sie aber lieber auf den Bäumen.

Zur Tierfamilie der Gibbons zählen rund 15 verschiedene Arten. Sie leben vor allem in Südostasien.

Die tagaktiven Tiere werden 46 bis 90 Zentimeter groß und haben ganz unterschiedliche Fellfarben: von fast Weiß über Gelbbraun bis Schwarz. In der Regel haben Gibbon-Babys noch eine andere Fellfarbe als Erwachsene.

Die kleinen Menschenaffen ernähren sich von vor allem von Pflanzen, meist von Früchten.

 
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