Paul auf dem PC
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 (Foto: dpa) Foto: dpa

Fingeralphabet

Es gibt viele Menschen, die nicht hören oder sprechen können. Damit sie sich trotzdem unterhalten können, gibt es die sogenannte Gebärdensprache. Dabei formt man mit den Händen Buchstaben oder berührt den Körper an bestimmten Stellen. Das Fingeralphabet gehört zur Gebärdensprache. Für jeden Buchstaben von A bis Z hat man ein bestimmtes Zeichen. So können auch Menschen, die nicht hören oder sprechen können, einzelne Worte buchstabieren. Übrigens gibt es für jedes Land ein eigenes Finger-ABC, weil nicht alle Länder die gleichen Buchstaben haben.

Wenn man das Wort Paul mit den Fingern buchstabieren möchte, funktioniert das so:

P: Haltet die Handfläche nach vorn, der Zeigefinger wird nach ausgestreckt, die restlichen Finger werden auf die Handfläche gelegt.

A: Schließt die Hand zu einer Faust und streckt sie von eurem Körper weg. Der Daumen wird neben den Zeigefinger gelegt.

U: Streckt die Hand nach vorn, Zeige- und Mittelfinger zeigen zusammen nach oben, die restlichen Finger machen eine Faust.

L: Die Hand wird wieder nach vorn gestreckt, Daumen und Zeigefinger zeigen nach oben, die restlichen Finger machen eine Faust.

Das klingt ganz schön kompliziert, aber probiert es doch einfach mal aus! Und wenn ihr hier draufklickt, kommt ihr auf eine Internetseite, auf der alle Buchstaben mit Bildern gezeigt werden.

mar