Paul auf dem PC
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Fast wie in Wirklichkeit: Der Fischer wartet auf seinen Fang. (Foto: AP) Fast wie in Wirklichkeit: Der Fischer wartet auf seinen Fang.
Foto: AP

Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser?

Das Wetter ist viel zu schön, um drinnen zu hocken. Pauls erster Spielvorschlag wird deshalb draußen gespielt. Damit "Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser?" auch richtig Spaß macht, solltet ihr mindestens zu fünft sein. Je mehr ihr seid, umso lustiger ist das Spiel. Und so geht's:

Auf einer großen, freien Fläche markiert ihr zwei Linien. Auf dem Rasen zum Beispiel mit Jacken, Stöcken oder Steinen, auf Pflaster könnt ihr Kreidestriche ziehen. Die beiden Linien müssen ungefähr 15 große Schritte auseinander liegen.

Auf der einen Seite steht der Fischer, hinter der anderen Linie stehen die restlichen von euch. Die rufen als erstes: "Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser?". Der Fischer muss nun irgendeine Zahl nennen. Zum Beispiel: "1000 Meter tief!"

Darauf fragen die anderen: "Wie kommen wir rüber?" Jetzt muss sich der Fischer eine Fortbewegungsart einfallen lassen, mit der die anderen über das Feld kommen. "Mit der rechten Hand den linken Fuß fassen." oder "In der Hocke mit den Armen auf dem Rücken."

Während alle das Feld auf diese Weise überqueren, muss der Fischer versuchen, so viele wie möglich zu fangen. Alle, die gefangen wurden, helfen dem Fischer in der nächsten Runde. Wenn nur noch einer übrig ist, ist der der neue Fischer.

Kennt ihr das Spiel anders? Schreibt eure Spielideen:

Rebecca Hanke

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Franziska (11)
Es gibt auch: Fischer, welche Fahne weht heute? Das geht so:
Die die nicht Fischer sind rufen: Fischer, welche Fahne weht heute? Dann nennt der Fischer eine Farbe z.B. blau. Jetzt müssen die Kinder auf die andere Seite gelangen. Die Kinder die blau in ihrer Kleidung haben oder z.B. ein blaues Haargummi haben darf der Fischer nicht fangen.
Der Rest ist gleich wie: Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser?